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            <title>Kreismitgliederversammlung 14.11.2024: Anträge</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung 14.11.2024: Anträge</title>
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                        <title>Matthias Meisborn</title>
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                        <author>Matthias Meisborn (KV Hagen)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>53</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Hagen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo, meine Name ist Matthias Meisborn und ich bewerbe mich als Ersatz-Delegierter für die LDK. Ich möchte die Arbeit einer LDK kennenlernen, unsere Delegierte nach Möglichkeit unterstützen u. politische Kontakte zu anderen Grünen in NRW knüpfen. Ich bin bei den Grünen, weil ich dem Erstarken der rechten Parteien etwas entgegen gesetzt werden muss. Ich möchte, dass wir weiter in einem freien und demokratischen Land leben können! Deshalb unterstütze ich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 22:25:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Protokoll der Mitgliederversammlung vom 09.10.2024</title>
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                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/kmv241114/Protokoll-der-Mitgliederversammlung-vom-09-10-2024-51056/embeddedpdf?file=%2Fkmv241114%2FProtokoll-der-Mitgliederversammlung-vom-09-10-2024-51056%2Fviewpdf%3FsectionId%3D40790"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 17:27:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Wahlverfahren für die Wahl der LDK-Delegierten für die Konferenzen am 07./08.12.2024 und 15.03.2025</title>
                        <link>https://hagen.antragsgruen.de/kmv241114/wahlverfahren-fur-die-wahl-der-ldk-delegierten-fur-die-konferenzen-am-7154</link>
                        <author>Jan Eckhoff (Kreisgeschäftsführer)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Aktiv und passiv wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die ihren Erstwohnsitz in Hagen haben. Sie müssen darüber hinaus bundestagswahlberechtigt sein.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Den Bewerberinnen als ordentliche Delegierte stehen 6 Minuten (Ersatzdelegierte: 4 Minuten) zur Vorstellung zur Verfügung. Es können bis zu 4 Nachfragen (Ersatzdelegierte: 2 Fragen) gestellt werden. Mindestens die Hälfte der Fragen ist Frauen vorbehalten. Die Fragen werden im Block beantwortet. Für die Beantwortung stehen 6 Minuten (Ersatzdelegierte: 4 Minuten) zur Verfügung.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Die Wahl der ordentlichen Delegierten (Frauenplatz und offener Platz) findet jeweils in geheimer, schriftlicher Einzelwahl statt. Gewählt ist jeweils die*der Bewerber*in, die*der im ersten Wahlgang mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinen kann (Quorum). Erreicht kein*e Bewerber*in im ersten Wahlgang das Quorum, findet ein zweiter Wahlgang zwischen den beiden Bewerber*innen statt, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten haben (Stichwahl). Gewählt ist, wer in der Stichwahl die meisten abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinen kann (einfache Mehrheit).</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die Wahl der Ersatzdelegierten erfolgt getrennt in Frauen- und offene Plätze in geheimer, schriftlicher, verbundener Einzelwahl (Blockwahl). Je Kandidat*in kann mit „JA“ oder nicht gestimmt werden. Eine ausdrückliche Enthaltung ist nur für die gesamte Liste möglich. Auf der Frauenliste ist gewählt, wer das Quorum erreicht. Auf der offenen Liste ist gewählt, wer das Quorum erreicht, maximal jedoch so viele Personen wie Frauen gewählt wurden. Sollten mehr Bewerbungen auf der offenen Liste das Quorum erreichen, als Frauen gewählt wurden, entscheidet die Anzahl der abgegebenen „JA“-Stimmen. Die Reihenfolge der Ersatzliste bestimmt sich durch a) Quotierung, b) Anzahl der „JA“-Stimmen sowie c) alphabetisch nach Nachnamen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Die (Ersatz-)Delegierten werden nur für die beiden genannten Landesdelegiertenkonferenzen gewählt. Darüber hinaus sind bis zum nächsten regulären Wahltermin (Jahreshauptversammlung) die auf der letzten Jahreshauptversammlung gewählten LDK-Delegierten im Amt.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 15:28:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Stationierung der neuen Mittelstreckenraketen ablehnen</title>
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                        <author>AG Frieden (dort beschlossen am: 08.10.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der KV Hagen spricht sich <strong>gegen</strong> die Stationierung neuer Mittelstreckenraketen in Deutschland durch die USA aus.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die USA werden ab 2026 drei Typen von Mittelstreckenraketen in Deutschland stationieren. Dies geschieht im Rahmen eines bilateralen Vertrages, ohne Beteiligung der deutschen Regierung oder des Bundestages.<br><br>
Um diese Waffen handelt es sich:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>SM-6 Luft</strong>-/Raketenabwehr-Raketen. Es sind defensive Waffen, überwiegend zur Abwehr bestimmt. Diese Standardmissiles-6 Raketen haben jedoch auch eine Boden-Boden-Luftangriffsfähigkeit. Ihre Reichweite wird US-seitig mit 460 km, von russischer Seite mit 740 km angegeben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Tomahawk-Marschflugkörper</strong> (cruise Missiles) fliegen im Unterschallbereich, dafür extrem tief, unterhalb eines gegnerischen Radars und können so der Luftabwehr entkommen. Sie haben eine Reichweite von 1.700 bis 2.500 km. Sie sind der NATO bereits seegestützt verfügbar, neu ist die Landstützung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bei den <strong>hypersonischen Waffen</strong> handelt es ich um eine in der Endphase ihrer Erprobung befindliche Hyperschall-Rakete, Dark Eagle, die ein Reichweite von ca. 2.800 km hat und mit 17-facher Schallgeschwindigkeit auf variabler Flugbahn fliegt und mit einem Sprengkopf von hoher Explosionskraft Ziele präzise ansteuert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sind der Ansicht, dass diese Waffen <strong>nicht</strong> der Erhöhung unserer <strong>Sicherheit</strong> in Deutschland dienen, sondern ein weiteres Wettrüsten und die Gefahr einer Eskalation nach sich ziehen würden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da unserem Land <strong>keine Mitsprache</strong> bei der Stationierung eingeräumt wird, gehen wir gehen davon aus, dass Deutschland ebenso wenig Einfluss darauf hätte, wann und wie diese Waffen eingesetzt würden. Über die Stückzahl und die Verteilung der Kosten wurden wir nicht informiert. Deutschland ist das <strong>einzige Land</strong> in Europa, das für eine Stationierung vorgesehen ist. Es ist naheliegend, dass Russland die Stationierung bodengestützter Waffensysteme nicht als defensiv, sondern als mögliche Angriffsvorbereitung betrachtet. <strong>Die Gefahr für den Raketen-Standort wächst, von Russland als Angriffsziel betrachtet zu werden</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit den neuen amerikanischen Waffensystemen würden zum ersten Mal seit dem Inkrafttreten des INF-Abrüstungs-Vertrags im Jahr 1988 von Deutschland aus wieder Ziele tief in Russland mit landgestützten Systemen strategischer Reichweite von Deutschland aus bedroht. Dies widerspricht den früher erklärten Zielen, <strong>Rüstungskontrollen, bzw. Abrüstung</strong> zu fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Planungen hierzu gehen in die Zeit der Präsidentschaft von Obama zurück. Jetzt wird der Eindruck erweckt, die Maßnahme stehe im Zusammenhang mit dem Ukraine– Krieg. Dies ist jedoch nicht der Fall.<br><br>
Gibt es denn die von Verteidigungsminister Pistorius postulierte <strong>„Fähigkeitslücke“</strong>? Das wirkt wenig glaubwürdig angesichts der Tatsache, dass die Rüstungsausgaben der Nato knapp 13-mal so hoch sind wie die Russlands. (Stockholms Friedensinstitut Sipri). Für uns ist auch nicht überzeugend begründet, warum landgestützte den seegestützten Raketen vorgezogen werden sollen. Auf Grund der dichten Besiedlung hätte ein russischer Gegenangriff hier massive Folgen – aber nicht in den USA.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Prinzip der „Abschreckung“ bedeutet einen <strong>permanenten Alarmzustand</strong>. Es kann zu Fehlwahrnehmungen, Fehlalarmen führen. Je kürzer die Vorwarnzeiten sind, desto größer ist die <strong>Gefahr einer Kurzschlussreaktion</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es besteht das Risiko, dass Russland die Stationierung als Aufbau der Fähigkeit zu einem Überraschungsangriff auffasst, der auch die eigenen nuklearen Fähigkeiten bedroht. Warum sollen also umgekehrt die Russen abwarten, bis ihre Raketenabschussrampen zerstört werden? Wäre es dann nicht klüger, die Abschussbasen der westlichen Seite zuerst auszuschalten?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass eine so weitreichende Entscheidung für die Sicherheit Deutschlands weder im Bundestag noch in den Medien tiefer erörtert wird, entspricht nicht der großen politischen Bedeutung. Die Bevölkerung ist über die gesamte Aufrüstung in hohem Maß besorgt. Die Positionierung der Parteien dazu spielt bei der Wahlentscheidung eine nicht unerhebliche Rolle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das öffentliche Schweigen nützt, wie bei den letzten Landtagswahlen zu sehen, vor allem der AfD und dem BSW. Diesen Parteien sollten die GRÜNEN nicht alle Wähler*innen in die Arme treiben, welche die gegenwärtige Verteidigungspolitik kritisch sehen. Statt die Kritiker*innen der Stationierung verächtlich zu machen, sollte endlich sowohl parteiintern als auch öffentlich eine sachliche Debatte geführt werden, zu der wir unseren Teil beitragen wollen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 14:52:27 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>