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            <title>Themen-KMV am 25.06.2025: Alles</title>
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                <title>Themen-KMV am 25.06.2025: Alles</title>
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                        <title>Ä1 zu Waffenlieferungen an Israel stoppen</title>
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                        <author>KMV (dort beschlossen am: 25.06.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_48346_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p>Wir fordern die Bundestagsfraktion auf, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sich entschieden gegen weitere</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für die Zeit, in der die Menschenrechtsverletzungen Israels in Gaza andauern zu fordern, sämtliche</ins> Waffenlieferungen an Israel <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aus</ins>zusetzen. Darüber hinaus soll sie sich angesichts der humanitären Katastrophe im Gaza-Streifen für die sofortige Wiederaufnahme </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 20:25:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: 2 - Ä4 zu Keine Normalisierung der AfD – Keine Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen mit der AfD</title>
                        <link>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/keine-normalisierung-der-afd-keine-teilnahme-an-wahlkampfveranstaltu-7570/91457?commentId=11722#comm11722</link>
                        <author>Tobias Rödel</author>
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                        <description><![CDATA[Ich wollte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und habe also allen Änderungsantragssteller*innen nicht nur den Verfahrensvorschlag zum Umgang mit den Anträgen geschickt, sondern auch – aus Transparenzgründen – den Vorschlag, wie wir gerne die gesamte KMV strukturieren wollen.

Die Abfrage richtete sich aber ausschließlich auf die Behandlung Eurer Änderungsanträge. Also „Abstimmung" oder „Nichtbefassung“. Mein Fehler, der zu dieser Verwirrung gesorgt hat. Ich bitte das zu entschuldigen.

Liebe Elke, unabhängig davon haben wir Deine ausführliche und begründete Kritik wahrgenommen. Du sprichst wichtige Punkte zu den Mitgliedschaftsrechten und der Fairness des Verfahrens an, die wir ernst nehmen.

Zum Ablauf der Veranstaltung an sich: Wir haben einige gute und konstruktive Gespräche geführt. Mittlerweile steht auch die restliche Zeitplanung. Daher können wir jetzt mehr Raum für eine freie Debatte und zur Diskussion der Änderungsanträge einplanen. Das freut uns auch und wird dem Thema gerechter. Der modifizierte Vorschlag wird auch Deine Anregungen zu mehr Redezeit für alle Mitglieder und einem ausgewogeneren Verhältnis zwischen gesetzten und freien Beiträgen berücksichtigen. Den modifizierten Vorschlag werden wir euch morgen vorstellen.

Unser Ziel ist es, ein Verfahren zu finden, das sowohl strukturiert als auch demokratisch ist und allen Mitgliedern eine gleichberechtigte Teilnahme ermöglicht. Ich denke, das ist uns gelungen.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 00:05:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Keine Normalisierung der AfD – Keine Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen mit der AfD</title>
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                        <author>Tobias Rödel</author>
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                        <description><![CDATA[Ich wollte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und habe also allen Änderungsantragssteller*innen nicht nur den Verfahrensvorschlag zum Umgang mit den Anträgen geschickt, sondern auch – aus Transparenzgründen – den Vorschlag, wie wir gerne die gesamte KMV strukturieren wollen.

Die Abfrage richtete sich aber ausschließlich auf die Behandlung Eurer Änderungsanträge. Also „Abstimmung" oder „Nichtbefassung“. Mein Fehler, der zu dieser Verwirrung gesorgt hat. Ich bitte das zu entschuldigen.

Liebe Elke, unabhängig davon haben wir Deine ausführliche und begründete Kritik wahrgenommen. Du sprichst wichtige Punkte zu den Mitgliedschaftsrechten und der Fairness des Verfahrens an, die wir ernst nehmen.

Zum Ablauf der Veranstaltung an sich: Wir haben einige gute und konstruktive Gespräche geführt. Mittlerweile steht auch die restliche Zeitplanung. Daher können wir jetzt mehr Raum für eine freie Debatte und zur Diskussion der Änderungsanträge einplanen. Das freut uns auch und wird dem Thema gerechter. Der modifizierte Vorschlag wird auch Deine Anregungen zu mehr Redezeit für alle Mitglieder und einem ausgewogeneren Verhältnis zwischen gesetzten und freien Beiträgen berücksichtigen. Den modifizierten Vorschlag werden wir euch morgen vorstellen.

Unser Ziel ist es, ein Verfahren zu finden, das sowohl strukturiert als auch demokratisch ist und allen Mitgliedern eine gleichberechtigte Teilnahme ermöglicht. Ich denke, das ist uns gelungen.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 00:04:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Keine Normalisierung der AfD – Keine Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen mit der AfD</title>
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                        <author>Elke Freund</author>
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                        <description><![CDATA[Den allgemeinen Verfahrensvorschlag lehne ich ab und schlage stattdessen ein Verfahren vor, das sich an der GO des Rates und den Gepflogenheiten unserer Fraktionssitzungen orientiert:

    - Zuerst wird der Antrag des Vorstands eingebracht, danach alle Änderungsanträge. 
    - Es folgt eine offene Debatte mit quotierter Redner*innenliste, an der alle Anwesenden teilnehmen können.
    - Eine Redezeitbegrenzung für die einzelnen Beiträge kann von der KMV beschlossen werden.
    - Alle Anwesenden dürfen sich maximal dreimal zu Wort melden. 
    - Nach Abschluss der Debatte wird über die Änderungsanträge abgestimmt, zuerst über den weitestgehenden. 
    - Falls alle Änderungsanträge abgelehnt werden, erfolgt zum Schluss die Abstimmung über den Antrag des Vorstands.

Begründung:

    - Das Verfahren mit wenigen gelosten Beiträgen ist sinnvoll in einer Halle mit mehreren hundert Teilnehmenden. Aber auf KV-Ebene mit 20-30 anwesenden Personen sollten alle zu Wort kommen können. Das geht im Rat, den BVen und Ausschüssen und in unseren Fraktionssitzungen mit teilweise umfangreichen und kontroversen TOs ja auch.
    - Der Verfahrensvorschlag lässt in der allgemeinen Diskussion zu den drei vom Vorstand gesetzten Beiträgen nur jeweils zwei geloste Redebeiträge zu. Das wird der Relevanz des Themas nicht gerecht.
    - Die allgemeine Diskussion wird zeitlich vom Vorstand dominiert. 15 Minuten gesetzten Beiträgen stehen 12 Minuten geloste Beiträge gegenüber.
    - Die wenigen gelosten Beiträge verhindern eine Debatte, in der man sich austauscht und auf die Argumente der Vorredner*innen eingehen kann. Selbst auf Falschaussagen oder Irrtümer kann nicht reagiert werden.
    - Das Losverfahren führt dazu, dass immer ein Mann das letzte Wort hat. Als Frauen können wir das nur verhindern, wenn wir strategisch so vorgehen, dass wir ab einem Zettel im Frauenlostopf alle weiteren in den offenen Lostopf werfen. Das mindert zwar die Wahrscheinlichkeit, dass frau selber drankommt. Dafür reden insgesamt mehr Frauen und sie können auch mal das letzte Wort haben.
    - Zum Antrag selber und zu den Änderungsanträgen darf sich kein Mitglied mehr zu Wort melden. Selbst Verständnisfragen sind nicht erlaubt. Reden ist ausschließlich den (Änderungs-)antragsteller*innen vorbehalten.
    - Im Verfahrensvorschlag zu den Änderungsanträgen hat immer der Antragsteller das letzte Wort und kann gezielt auf die Argumente der Änderungsantragsteller*innen eingehen. Umgekehrt gibt es diese Möglichkeit nicht.
    - In diesen Punkten sehe ich mehrere Verstöße gegen §3 (1) Satz 1 unserer Satzung "Jedes Mitglied hat das Recht, an der politischen Willensbildung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der üblichen Weise, z.B. Aussprachen, Anträge, Abstimmungen und Wahlen, mitzuwirken." Die "übliche Weise" auf der untersten Gliederungsebene besteht gemeinhin darin, dass zu einem vom Vorstand gesetzten Beitrag nicht nur geloste ca. 10% der Anwesenden sondern alle reden dürfen. Insbesondere das komplette Redeverbot zum konkreten Antrag und den Änderungsanträgen widerspricht dem Recht der Mitglieder auf Teilnahme an Aussprachen.

Fazit: der Verfahrensvorschlag benachteiligt die Mitglieder gegenüber dem Vorstand. Er ist unfair und schränkt die Mitgliedschaftsrechte unzulässig ein. Daher ist er abzulehnen.

Schlussbemerkung: ein Verzicht auf die 27 Minuten allgemeine Diskussion gäbe uns ausreichend Zeit und Raum für das von mir vorgeschlagene Verfahren. Über das Ausmaß der Bedrohung der Demokratie durch die AfD werden wir vermutlich nicht lange streiten. Und die Verantwortung, die daraus für unseren Kommunalwahlkampf in Hagen folgt, ist ja gerade das Thema des Antrags und der Änderungsanträge und sollte daher direkt in diesem Kontext diskutiert werden.]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 09:37:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: 2 - Ä4 zu Keine Normalisierung der AfD – Keine Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen mit der AfD</title>
                        <link>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/keine-normalisierung-der-afd-keine-teilnahme-an-wahlkampfveranstaltu-7570/91457?commentId=11714#comm11714</link>
                        <author>Elke Freund</author>
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                        <description><![CDATA[Den Verfahrensvorschlag zu meinem Änderungsantrag Ä4 lehne ich ab. Das habe ich auch der Antragskommission so mitgeteilt. Stattdessen schlage ich ein Verfahren vor, das sich an der GO des Rates und den Gepflogenheiten unserer Fraktionssitzungen orientiert:

    - Zuerst wird der Antrag des Vorstands eingebracht, danach alle Änderungsanträge. 
    - Es folgt eine offene Debatte mit quotierter Redner*innenliste, an der alle Anwesenden teilnehmen können.
    - Eine Redezeitbegrenzung für die einzelnen Beiträge kann von der KMV beschlossen werden.
    - Alle Anwesenden dürfen sich maximal dreimal zu Wort melden. 
    - Nach Abschluss der Debatte wird über die Änderungsanträge abgestimmt, zuerst über den weitestgehenden. 
    - Falls alle Änderungsanträge abgelehnt werden, erfolgt zum Schluss die Abstimmung über den Antrag des Vorstands.

Begründung:

    - Das Verfahren mit wenigen gelosten Beiträgen ist sinnvoll in einer Halle mit mehreren hundert Teilnehmenden. Aber auf KV-Ebene mit 20-30 anwesenden Personen sollten alle zu Wort kommen können. Das geht im Rat, den BVen und Ausschüssen und in unseren Fraktionssitzungen mit teilweise umfangreichen und kontroversen TOs ja auch.
    - Der Verfahrensvorschlag lässt in der allgemeinen Diskussion zu den drei vom Vorstand gesetzten Beiträgen nur jeweils zwei geloste Redebeiträge zu. Das wird der Relevanz des Themas nicht gerecht.
    Die allgemeine Diskussion wird zeitlich vom Vorstand dominiert. 15 Minuten gesetzten Beiträgen stehen 12 Minuten geloste Beiträge gegenüber.
    - Die wenigen gelosten Beiträge verhindern eine Debatte, in der man sich austauscht und auf die Argumente der Vorredner*innen eingehen kann. Selbst auf Falschaussagen oder Irrtümer kann nicht reagiert werden.
    - Das Losverfahren führt dazu, dass immer ein Mann das letzte Wort hat. Als Frauen können wir das nur verhindern, wenn wir strategisch so vorgehen, dass wir ab einem Zettel im Frauenlostopf alle weiteren in den offenen Lostopf werfen. Das mindert zwar die Wahrscheinlichkeit, dass frau selber drankommt. Dafür reden insgesamt mehr Frauen und sie können auch mal das letzte Wort haben.
    - Zum Antrag selber und zu den Änderungsanträgen darf sich kein Mitglied mehr zu Wort melden. Selbst Verständnisfragen sind nicht erlaubt. Reden ist ausschließlich den (Änderungs-)antragsteller*innen vorbehalten.
    - Im Verfahrensvorschlag zu den Änderungsanträgen hat immer der Antragsteller das letzte Wort und kann gezielt auf die Argumente der Änderungsantragsteller*innen eingehen. Umgekehrt gibt es diese Möglichkeit nicht.
    - In diesen Punkten sehe ich mehrere Verstöße gegen §3 (1) Satz 1 unserer Satzung "Jedes Mitglied hat das Recht, an der politischen Willensbildung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der üblichen Weise, z.B. Aussprachen, Anträge, Abstimmungen und Wahlen, mitzuwirken." Die "übliche Weise" auf der untersten Gliederungsebene besteht gemeinhin darin, dass zu einem vom Vorstand gesetzten Beitrag nicht nur geloste ca. 10% der Anwesenden sondern alle reden dürfen. Insbesondere das komplette Redeverbot zum konkreten Antrag und den Änderungsanträgen widerspricht dem Recht der Mitglieder auf Teilnahme an Aussprachen.

Fazit: der Verfahrensvorschlag benachteiligt die Mitglieder gegenüber dem Vorstand. Er ist unfair und schränkt die Mitgliedschaftsrechte unzulässig ein. Daher ist er abzulehnen.

Schlussbemerkung: ein Verzicht auf die 27 Minuten allgemeine Diskussion gäbe uns ausreichend Zeit und Raum für das von mir vorgeschlagene Verfahren. Über das Ausmaß der Bedrohung der Demokratie durch die AfD werden wir vermutlich nicht lange streiten. Und die Verantwortung, die daraus für unseren Kommunalwahlkampf in Hagen folgt, ist ja gerade das Thema des Antrags und der Änderungsanträge und sollte daher direkt in diesem Kontext diskutiert werden.]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 09:35:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Vorschlag zum Ablauf der KMV</title>
                        <link>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/Vorschlag-zum-Ablauf-der-KMV-10745</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/Vorschlag-zum-Ablauf-der-KMV-10745</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/KMV-2025-06-25/Vorschlag-zum-Ablauf-der-KMV-10745/embeddedpdf?file=%2FKMV-2025-06-25%2FVorschlag-zum-Ablauf-der-KMV-10745%2Fviewpdf%3FsectionId%3D48341"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 21:20:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>2 - Ä4 zu Keine Normalisierung der AfD – Keine Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen mit der AfD</title>
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                        <author>Elke Freund (KV Hagen)</author>
                        <guid>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/keine-normalisierung-der-afd-keine-teilnahme-an-wahlkampfveranstaltu-7570/91457</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_48346_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p>Kandidierende und Vertreter*innen des Kreisverbands <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">entscheiden</ins> im Kommunalwahlkampf 2025 <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nicht als aktive Teilnehmende</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von Fall zu Fall eigenständig, ob sie aktiv</ins> an Wahlkampfveranstaltungen teilnehmen, bei denen die AfD als Gleiche unter den demokratischen Parteien geladen ist.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wahlkampf heißt Wahlkampf, weil wir um Stimmen für die Wahl kämpfen. Ein möglichst gutes Wahlergebnis ist die Grundlage für die Durchsetzung all unserer politischen Ziele, zu denen es u.a. gehört, bestmöglich zu stabilen Mehrheiten gegen die AfD beizutragen. Ein gutes Wahlergebnis erreichen wir aber nur, wenn wir im Wahlkampf sichtbar sind, um für unsere Werte und Überzeugungen zu werben. Lehnen wir das einmal ab, dann spricht sich das sehr schnell herum. Damit geben wir allen Veranstalter*innen die Macht, über unsere Präsenz im Wahlkampf zu entscheiden.</p>
<p>Wir verwenden schon zu lange zu viel Energie auf die AfD und auf das, was wir ablehnen, anstatt uns auf unsere Stärken zu konzentrieren. In meiner Rede zur Wahlversammlung im Januar habe ich das folgendermaßen gesagt und daran hat sich nichts geändert:</p>
<p>&quot;Ab sofort bis zur Kommunalwahl gilt es aber zusammen GRÜNE Politik zu machen und unser GRÜNES Profil zu schärfen, GRÜNE Ideen zu entwickeln und unsere GRÜNEN Ziele vor allem an die Wähler*innen zu kommunizieren. Wir machen dabei keine Politik „gegen“ irgendwen oder irgendetwas, sondern wir machen Politik „für“… vor allem für die Bürger*innen unserer Stadt. Das ist mir ganz wichtig! Und das sollte unser Motto für den Wahlkampf aber auch später für die Politik im Rat und in den Gremien sein.&quot;</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 21:50:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>3 - Ä3 zu Keine Normalisierung der AfD – Keine Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen mit der AfD</title>
                        <link>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/keine-normalisierung-der-afd-keine-teilnahme-an-wahlkampfveranstaltu-7570/91451</link>
                        <author>Daniel Adam (KV Hagen)</author>
                        <guid>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/keine-normalisierung-der-afd-keine-teilnahme-an-wahlkampfveranstaltu-7570/91451</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_48346_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kandidierende und Vertreter*innen des Kreisverbands werden im Kommunalwahlkampf 2025 nicht als aktive Teilnehmende an Wahlkampfveranstaltungen teilnehmen, bei denen die AfD als Gleiche unter den demokratischen Parteien geladen ist.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dem beschlossenen Antrag &quot;Keine Normalisierung der AfD – Keine Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen mit der AfD&quot; vom 21.05.2025 wird von der Kreismitgliederversammlung nicht gefolgt. Der Beschluss wird aufgehoben.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antrag des Vorstands ist aus folgenden Gründen abzulehnen:</p>
<p>In der Begründung wird die AfD als „gesichert rechtsextreme Partei“ bezeichnet. Das galt faktisch allerdings nur für den Zeitraum zwischen der Bekanntmachung des Urteils des Verfassungsschutzes am 2. Mai bis zum 8. Mai 2025. Danach hat der Verfassungsschutz eine „Stillhaltezusage“ gegeben. Das bedeutet, dass die AfD vom Verfassungsschutz nicht mehr als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ bezeichnet wird, solange es kein finales Gerichtsurteil dazu gibt. Wir sollten es also vermeiden, eine sicherlich (sehr!) wünschenswerte, aber leider nicht korrekte Einstufung der AfD bei uns zum Fakt zu erklären.</p>
<p>Machen wir die AfD stärker durch Ausgrenzung?</p>
<p>Ja, denn:</p>
<p>Ohne uns GRÜNE bekommt die AfD noch viel mehr Raum.</p>
<p>Durch unser Fehlen fehlt nämlich eine Stimme, die laut gegen rassistische und demokratiefeindliche Thesen protestiert.</p>
<p>Ziehen wir uns zurück, hat die AfD auf den Veranstaltungen, denen wir fernbleiben noch mehr Raum für ihre kruden menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Aussagen. Die anderen verbliebenen Parteien sind zu schwach, dagegen aufzustehen. Es ist unsere zentrale Aufgabe, Widerworte zu stellen und überall für Demokratie, für Pluralismus und gegen Rassismus laut zu sein. Ohne uns schweigt diese wichtige Stimme und wir stärken die AfD noch viel mehr.</p>
<p>Schränkt das unseren Wahlkampf ein?</p>
<p>Ja, denn:</p>
<p>Wir sind auf wichtigen Wahlkampfveranstaltungen nicht präsent, werden von potentiellen Wähler*innen somit nicht wahrgenommen.</p>
<p>Eigene Wahlkampfveranstaltungen unter unserer Parteiflagge motivieren insbesondere Personen zur Teilnahme, die uns sowieso schon gewogen sind, haben also einen ganz anderen Charakter und können Formate mit allen Parteien nicht ersetzen.</p>
<p>Wir sollten uns nicht davon lenken lassen, was anderen Parteien wie der AfD nutzen oder schaden könnte. Wir sind selbstbewusst genug, unser starkes demokratisches, grünes Programm an wirklich allen Stellen zu vertreten. Wir wählen Kandidierende, die genau das mit ihrer Person verkörpern.</p>
<p>Bedenkt:</p>
<p>Wollen wir wirklich „den Schwanz einziehen“ und uns durch Abwesenheit bei Wahlkampfveranstaltungen wegducken?</p>
<p>Wollen wir nicht eher für unsere Wähler*innen maximal sichtbar sein?</p>
<p>Die Wähler*innen wählen uns für Sichtbarkeit und Kampfeswillen für Demokratie, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit - aber nicht für‘s Fernbleiben, wenn es mal brenzlig wird.</p>
<p>Der Antrag des Vorstands ist aus diesen Gründen abzulehnen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 17:08:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>1 - Ä2 zu Keine Normalisierung der AfD – Keine Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen mit der AfD</title>
                        <link>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/keine-normalisierung-der-afd-keine-teilnahme-an-wahlkampfveranstaltu-7570/91446</link>
                        <author>Stefan Oberschelp (KV Hagen)</author>
                        <guid>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/keine-normalisierung-der-afd-keine-teilnahme-an-wahlkampfveranstaltu-7570/91446</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_48346_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kandidierende und Vertreter*innen des Kreisverbands werden im Kommunalwahlkampf 2025 nicht als aktive Teilnehmende an Wahlkampfveranstaltungen teilnehmen, bei denen die AfD als Gleiche unter den demokratischen Parteien geladen ist.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">An allen Wahlkampfberanstaltungen teilzunehmen um der AfD nicht einen Millimeter Raum zu überlassen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bisher wurde noch keine Demokratie durch Schweigen gerettet. Die AfD wird längst von vielen als normal angesehen. Es ist unsere Aufgabe als Demokraten die AfD überall mit allen demokratischen Mitteln zu stellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 12:40:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>4 - Ä1 zu Keine Normalisierung der AfD – Keine Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen mit der AfD</title>
                        <link>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/keine-normalisierung-der-afd-keine-teilnahme-an-wahlkampfveranstaltu-7570/91443</link>
                        <author>Jörg</author>
                        <guid>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/keine-normalisierung-der-afd-keine-teilnahme-an-wahlkampfveranstaltu-7570/91443</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_48346_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p>Kandidierende und Vertreter*innen des Kreisverbands werden im Kommunalwahlkampf 2025 nicht als aktive Teilnehmende an Wahlkampfveranstaltungen teilnehmen, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bei<br>denen ein/e AFD-Vertreter/in direkt gleichzeitig anwesend ist (z.B. eine Podiumsdiskussion) und wir uns mit Ihnen in eine direkte Diskussion begeben müssten.<br>Dies ermöglicht ausdrücklich die Teilnahme von Kandidierende und Vertreter*innen des Kreisverbands im Kommunalwahlkampf bei Wahlprüfsteinen, Kandidatenchecks u.ä. und der zentralen Veranstaltung zur OB-Wahl von SIHK/WP &amp; Radio Hagen, </ins>bei denen die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">AfD als Gleiche</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kandidierenden in 2er Duellen</ins> unter <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Moderation befragt werden und gesichert ist, dass der Grüne OB Kandidat auf Grund der vorab bekannten Zulosung NICHT auf die AFD trifft.<br>Der Vorstand wird bei Veranstaltungen an denen wir nicht teilnehmen (z.B. Podiumsdiskussionen mit AFD Beteiligung) deutlich gegenüber </ins>den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">demokratischen Parteien geladen ist</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Veranstaltern klar stellen, dass hier unterschiedslos Demokraten und Staatsfeinden ein Forum gegeben wird und die Grünen in Hagen dies für eine gefährliche Verharmlosung halten</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt ggf. mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 01:15:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Keine Normalisierung der AfD – Keine Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen mit der AfD</title>
                        <link>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/keine-normalisierung-der-afd-keine-teilnahme-an-wahlkampfveranstaltu-7570</link>
                        <author>Vorstand (dort beschlossen am: 21.05.2025)</author>
                        <guid>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/keine-normalisierung-der-afd-keine-teilnahme-an-wahlkampfveranstaltu-7570</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kandidierende und Vertreter*innen des Kreisverbands werden im Kommunalwahlkampf 2025 nicht als aktive Teilnehmende an Wahlkampfveranstaltungen teilnehmen, bei denen die AfD als Gleiche unter den demokratischen Parteien geladen ist.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die AfD ist eine gesichert rechtsextreme Partei. Das bedeutet, dass sie aktiv unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung bekämpft . Der rasante Anstieg rechtsextremer Straftaten ist ein deutlicher Indikator für die Gefahr, die von Hass, Hetze und Verunglimpfung unserer Demokratie durch die AfD ausgeht. Mit einer Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen, an denen auch die AfD teilnimmt, bestätigen wir die Positionierung der AfD als demokratische Alternative innerhalb des Parteienspektrums und wirken an ihrer fortschreitenden Normalisierung mit. Zusätzlich bieten wir der AfD mit einer gemeinsamen Teilnahme auch noch Bildmaterial für ihre Propaganda.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig gibt es von keinem potentiellen Veranstalter solcher Wahlkampfveranstaltungen wasserdichte Konzepte zu Fact Checking und Moderation, die eine tatsächliche inhaltliche Auseinandersetzung mit politischen Positione der AfD möglich machen würden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2><strong>Umgang mit der AfD im Wahlkampf – Eure Fragen, unsere Antworten</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Die Situation</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Mitglieder, der Kreisvorstand hat beschlossen: Unsere Kandidierenden und Vertreter*innen nehmen nicht an Wahlkampfveranstaltungen teil, bei denen die AfD als gleichberechtigte demokratische Partei präsentiert wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nun seid ihr gefragt:</strong> In einer Kreismitgliederversammlung sollt ihr über diese Linie entscheiden. Diese FAQ hilft euch dabei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Häufig gestellte Fragen</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2><strong>Warum diese klare Abgrenzung?</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die AfD ist eine gesichert rechtsextreme Partei, die aktiv unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung bekämpft. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat sie als &quot;gesichert rechtsextremistische Bestrebung&quot; eingestuft. Der rasante Anstieg rechtsextremer Straftaten zeigt die reale Gefahr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In Hagen transportiert die AfD unter harmlos wirkenden Anfragen regelmäßig rechtsextreme Positionen und vertritt ein Volksverständnis, das bestimmte Bevölkerungsgruppen ausschließen will.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>&quot;Sind das nicht auch nur andere Meinungen?&quot;</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nein.</strong> Es gibt einen fundamentalen Unterschied:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Demokratische Meinungsunterschiede:</strong> CDU, SPD, FDP und wir haben verschiedene Ansichten zu Steuern oder Umweltpolitik. Das ist normal und gut.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Antidemokratische Positionen:</strong> Die AfD stellt die Grundlagen unserer Verfassung in Frage – Menschenwürde, Gleichberechtigung, Pluralismus.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>&quot;Warum nicht sachlich argumentieren?&quot;</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das klingt logisch, aber die Realität zeigt Probleme:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Normalisierung:</strong> Jeder gemeinsame Auftritt verleiht der AfD demokratische Legitimität – allein durch unsere physische Präsenz, egal was wir sagen. Wir dienen als &quot;Demokratie-Zertifikat&quot; für ihre Propaganda.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Fehlende Standards:</strong> Konkrete Nachfragen an die Veranstalter*innen wurden abgewiegelt. Wir können nicht sagen, ob wir die AfD überhaupt inhaltlich stellen könnten. Problematisch ist:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Nicht die gesamte Zeit darf für AfD-Widerlegung verwendet werden – wir müssen eigene Positionen benennen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Keine Kontrolle über spätere gleichwertige Darstellung aller Kandidierenden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Kein Live-Format = keine Korrekturmöglichkeit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>&quot;Neutralität&quot; bedeutet: AfD wird nicht bei verfassungsfeindlichen Thesen gestellt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Das &quot;Nebeneinanderstellen&quot;-Problem:</strong> Bereits die Diskussion über rassistische Thesen lässt diese diskussionsfähig erscheinen. Durch Auseinandersetzung mit Sachpositionen suggerieren wir, demokratiefeindliche Positionen seien verhandelbar. Die AfD will nicht &quot;mitspielen oder Förmchen klauen – sie will den ganzen Sandkasten abreißen.&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>&quot;Machen wir sie nicht stärker durch Ausgrenzung?&quot;</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nein, das Gegenteil ist richtig:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Schaden für uns:</strong> minimal (wenige Veranstaltungen, bei SIHK nicht unser klassisches Publikum)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Gewinn für AfD:</strong> riesig</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Schaden für Demokratie:</strong> enorm</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die AfD inszeniert sich ohnehin als Opfer – darauf sollten wir keine Rücksicht nehmen. Die fortgesetzte Normalisierung durch Medien hat sie erst stark gemacht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>&quot;Was ist mit den 25% AfD-Wähler*innen?&quot;</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir ignorieren diese Menschen nicht. Aber:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Wählende ≠ Partei:</strong> Viele sind frustrierte Menschen mit echten Sorgen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Unsere Aufgabe:</strong> Lösungen für echte Probleme anbieten, nicht Rechtsextremen eine Bühne geben Wir haben kein &quot;Fremdkultur-&quot;, sondern ein Bildungsproblem. Unsere überlasteten Systeme brauchen Lösungen, aber nicht auf gemeinsamen Bühnen mit Verfassungsfeinden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>&quot;Können Faktenchecks das Problem lösen?&quot;</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Vorstand hat das intensiv geprüft. Die Veranstalter*innen bieten an:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Faktenchecks nach der Sendung (schützt nicht unseren Kandidaten davor, Falschaussagen widerlegen zu müssen!)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Keine Live-Korrektur extremistischer Aussagen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Einzelinterviews statt Diskussion</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>&quot;möglichst Neutrale&quot; Herangehensweise</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das geplante Format mit zufälligen Interview-Paaren per Doodle-Abfrage (&quot;demokratisches Roulette&quot;) verschärft das Problem noch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>&quot;Schränkt das unseren Wahlkampf ein?&quot;</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nein.</strong> Wir können und werden weiterhin:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>An anderen Podiumsdiskussionen teilnehmen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Eigene Veranstaltungen organisieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mit Bürger*innen sprechen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>In Medien unsere Positionen vertreten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mit demokratischen Parteien diskutieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>&quot;Wie erklären wir das den Wähler*innen?&quot;</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ehrlich: Wir wollen konstruktive Politik für Hagen – Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, lebenswerte Stadtteile. Diese wichtigen Themen sollen nicht von extremistischen Provokationen überlagert werden. Wir grenzen uns nicht von Bürger*innen ab, sondern von einer verfassungsfeindlichen Partei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>&quot;Hat der Vorstand zu schnell entschieden?&quot;</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nein. Der Vorstand thematisiert das Problem seit Jahren bei den Veranstalter*innen. Die konkreten Nachfragen zeigten: Die Standards reichen nicht aus. Für koordinierte Absprachen aller demokratischen Parteien fehlt aktuell vor allem das Interesse (und Commitment) – und mittlerweile auch die Zeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2><strong>Eure Entscheidung</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Drei Optionen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li><strong>Vorstandsbeschluss bestätigen</strong> – klare Abgrenzung</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li><strong>Beschluss modifizieren</strong> – Hier im Antragsgrün</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li><strong>Beschluss ablehnen</strong> – Teilnahme trotz AfD-Präsenz</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bedenkt:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Welche Botschaft senden wir an Rechtsextremismus-Betroffene?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Können wir effektiver Wahlkampf machen ohne Nutzen für Demokratiefeinde?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Was erwarten unsere Wähler*innen?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die echte Auseinandersetzung gehört in Rat und Bezirksvertretungen</strong>, wo keine Wahlfreiheit besteht. Dort müssen wir der AfD mit aller Härte begegnen – nicht verhandelnd, sondern die AfD demaskierend als das was sie ist: Eine verfassungsfeindliche Partei mit rechtsnationalem Gedankengut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bei Fragen:</strong> Wendet euch an Alexandra, Tobias oder den Vorstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Eure Stimme zählt – nutzt euer demokratisches Mitspracherecht!</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 20:45:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Waffenlieferungen an Israel stoppen</title>
                        <link>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/Waffenlieferungen-an-Israel-stoppen-62889</link>
                        <author>AG Frieden im KV Hagen (dort beschlossen am: 09.06.2025)</author>
                        <guid>https://hagen.antragsgruen.de/KMV-2025-06-25/Waffenlieferungen-an-Israel-stoppen-62889</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern die Bundestagsfraktion auf, sich entschieden gegen weitere Waffenlieferungen an Israel einzusetzen. Darüber hinaus soll sie sich angesichts der humanitären Katastrophe im Gaza-Streifen für die sofortige Wiederaufnahme der Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten durch die Vereinten Nationen stark machen. Der barbarische Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 und das Leid der Geiseln und ihrer Familien rechtfertigen nicht die Kriegsführung der rechtsnationalen Regierung Netanjahu gegen die Menschen im Gaza-Streifen. Sie rechtfertigen auch nicht die Pläne dieser Regierung, völkerrechtswidrig Millionen von Menschen aus der Region zu vertreiben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die rechtsextreme Regierung Netanjahu führt in Gaza einen Krieg, der alle Normen des Völkerrechts bricht. Deutschland darf einen solchen Krieg nicht mit Waffenlieferungen unterstützen und verlängern. Das Bekenntnis zum Existenzrecht Israels ist uns wichtig. Wem dieses Bekenntnis wichtig ist, sollte alles tun, der israelischen Regierung jede Unterstützung zu entziehen, denn gerade diese Regierung ist es, die mit ihrer Politik dieses Existenzrecht letztlich gefährden wird. Kritik an dieser rechtsextremen Regierung hat auch nichts mit Antisemitismus zu tun, aber sie fördert weltweit die Stimmung gegen das Judentum. Darum ist es wichtig, die Kritik an dem Staat Israel strikt zu trennen von Hetze gegen Jüdinnen und Juden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 20:27:34 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>